Anbieter Produktarten Bezahlung Voraussetzungen
iStockphoto
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über 10 Mio. Dateien
[ FOTOS ] [ GRAFIKEN ] [ VEKTOREN ] [ VIDEOS ] [ FLASH ] [ AUDIO ]
15% bis 45% am Umsatz heruntergeladener Dateien
  • Handbuch lesen
  • 3 Beispielhafte Werke hochladen
  • Besitz aller Urheberrechte an hochgeladenen Werken
  • Berechtigung für die kommerzielle Verwertung aller eventuell geschützten Elemente in hochgeladenen Werken
gettyimages
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über 24 Mio. Dateien
[ FOTOS ] [ GRAFIKEN ] [ VEKTOREN ] [ VIDEOS ] [ AUDIO ]
unbekannt Bewerbung mit hochwertigem Material: Es ist schwer, hier aufgenommen zu werden, da die Werke hohen Anforderungen genügen müssen
aboutpixel
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über 60.000 Dateien
  • 2 FreeCredits pro Tag (nur jeweils 1 Tag gültig)
  • 5 FreeCredits pro freigeschalteter Bilddatei
  • die Hälfte der von Usern pro Download bezahlten Credits für eigene Werke
  • Besitz aller Urheberrechte an hochgeladenen Werken
  • Berechtigung für die kommerzielle Verwertung aller eventuell geschützten Elemente in hochgeladenen Werken (entsprechende Berechtigungen müssen vorliegen)
Clipdealer
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über 1 Mio. Dateien
[ FOTOS ] [ GRAFIKEN ] [ VEKTOREN ] [ VIDEOS ] [ AUDIO ]
je nach Format und Lizenzart von 0,91€ bis hin zu 38,35€
  • Mindestgröße: 4 MP (z.B. 2000 x 2000 Pixel oder 1500 x 2700), gerne auch größer
  • Format: .jpg
  • keine Komprimierung, keine Hochskalierung, nur scharfe Bilder
fotolia
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über 16 Mio. Dateien
[ FOTOS ] [ VEKTOREN ] [ VIDEOS ] [ AUDIO ]
  • von 20% bis zu 63% für Bilder im Einzel-Download
  • von 0,25 Credits bis zu 0,40 Credits für Bilder, die im Rahmen des Fotolia Abonnements heruntergeladen werden
  • Volljährigkeit (18 Jahre)
  • Besitz aller Urheberrechte an hochgeladenen Werken
  • Berechtigung für die kommerzielle Verwertung aller eventuell geschützten Elemente in hochgeladenen Werken (Produkte, Objekte, Personen, Gebäude, Grundstücke usw.)
Shotshop
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  • 35% bis 75% des Umsatzes (Bilder kosten zwischen 10,00€ und 30,00&euro)
  • Auszahlung ab 40,00€ Guthaben
  • Besitz aller Urheberrechte an hochgeladenen Werken
  • Berechtigung für die kommerzielle Verwertung aller eventuell geschützten Elemente in hochgeladenen Werken
Fotos verkaufen

Überblick der  großen Microstock Anbieter:  Bezahlung und Provisionen, Voraussetzungen mit Ihren Bildern im Internet Geld zu verdienen, Art der angekauften Bilder.

Die häufigsten Fragen in Kürze:

Die alte Redewendung „ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – Da ist auch heute noch was dran. Fotos halten Erinnerungen und die schönsten Momente fest, dokumentieren faszinierende Landschaften und Ereignisse. Da liegt es nahe, dass gutes Bildmaterial ein gefragtes Gut ist!

Das Stichwort lautet: Bilder online verkaufen!

Faszinierende Landschaftsaufnahmen, eindrucksvolle Fotografien von Naturpanoramen, Vegeationen und Tieren oder die Skyline New Yorks im Panoramaformat – Das alles sind begehrte Fotos und Bilder.

Egal ob in Form von Fotopostern, Fotoleinwänden oder gar im XXL Format auf Fototapeten – gute Fotografien, Bilder, Grafiken und sonstige Motive sind hier ein viel nachgefragtes Produkt zur vielfältigsten Verwendung.

Fotos verkaufen – die besten Anbieter

Natürlich bleibt diese Nachfrage und dieser Trend nicht unbemerkt. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Foto und Bild Archiven und -Anbietern. Machen Sie Ihr Hobby zum Beruf und verdienen Sie sich mit Ihren Bildern etwas dazu!

Anbieter von Fotos und Bildern, wie Fotolia, Shutterstock oder Iphoto.com haben riesige Fotoarchive an Bildmaterial, die für einige Euro verkauft werden. Die Nachfrage ist groß. Egal ob Webdesigner, Werbeagentur oder auch Privatleute – Die Nachfrage nach professionellem und hochwertigem Bildmaterial steigt stetig.

Doch die Fotoarchive von Fotolia & Co. füllen Sie logischerweise nicht von selbst. Verkauf Sie Ihre Bilder online! Bei jedem verkauften Bild verdienen Sie ein passives Einkommen! Verkauft sich demnach ein Foto mehrere tausend mal, kommt dort eine beträchtliche Summe zusammen.

Die Fotoarchive, wie Fotolia, Shutterstock oder IStockphoto.com bieten Ihr Foto in verschiedenen Auflösungen und Qualitätsstufen an. Benötigt eine Agentur oder ein Designer Ihr Foto für den Druck, kostet Ihr Bild in einer sehr hohen Auflösung und Top Qualität gerne bis zu 15 € oder mehr! Bilder online verkaufen – Verdienen Sie Geld mit Ihrer Leidenschaft!

Fotos im Internet verkaufen: Fragen und Antworten

Das Internet bietet Fotografen neue Vertriebswege. Moderne Bildagenturen bieten ihre Bilder heute online an. Das gibt auch Fotografen die Möglichkeit, die Plattformen kommerziell zu nutzen. Dadurch können sie die Reichweite ihres Angebots erheblich vergrößern. Allerdings ist es wichtig, die Bedingungen des Online-Vertriebs zu kennen. Bestimmte Mindestvoraussetzungen müssen erfüllt werden, damit sich ein Fotograf erfolgreich bei einer oder mehrerer Bildagenturen bewerben kann.

Verdienstmöglichkeiten
» Wie viel verdient man im Schnitt?
Durchschnittliche Verdienste für den Vertrieb über eine Bildagentur lassen sich kaum ermitteln. Entscheidende Erfolgsfaktoren sind Qualität und Menge. Wer beispielsweise in der Lage ist, gefragte Werbemotive in großer Zahl an eine Mikrostock-Agentur zu liefern, hat gute Verdienstmöglichkeiten. Wer wenige und besonders ausgefallene Motive anbietet, hat ein größeres Risiko. Solche Bilder eignen sich eher für den Verkauf bei einer Makrostock-Agentur zu Preisen ab 100 €. Wer sich auf ein bestimmtes Thema spezialisiert hat, sollte eine Special-Agentur in Betracht ziehen. Die Agenturen stufen die Bilder ein und bewerten Qualität und Exklusivität. Wenn Bilder sehr gefragt sind, kann der Preis erhöht werden. Hier sind die Richtlinien der einzelnen Agenturen zu beachten. Die Verdienstmöglichkeiten hängen auch von der Lizenzierung ab. Bei einer lizenzfreien Überlassung werden Bilder lediglich nach Größe verkauft. Ein Lizenzvertrag dagegen regelt genau Art und Umfang der Nutzung und kann mehr einbringen. (s. a. Welche Agentur ist die richtige?

Rechtliche Voraussetzungen
» Welche Voraussetzungen gibt es für den Verkauf meiner Bilder?
Grundsätzlich kann jeder, der markttaugliche Bilder macht, diese bei einer Fotoagentur anbieten. Bildagenturen verlangen in der Regel lediglich einen Identifikationsnachweis. Es genügt also eine Kopie des Führerscheins oder des Ausweises, um sich als Anbieter anzumelden. Weitere Angaben sind nicht erforderlich.
Allerdings ziehen Anbieter auf dem amerikanischen Markt für Bildverkäufe automatisch Steuern ab. Wer seine Einnahmen also korrekt versteuert, sollte nachfragen und entsprechende Formulare einreichen, um sicherzugehen, dass er seine Einnahmen nur einmal versteuert. Dies setzt einen Gewerbeschein und eine gültige Umsatzsteuer-Id voraus. Bei Agenturen gelten also die Regeln für gewerbliche Anbieter, vergleichbar einer anderen Verkaufstätigkeit im Internet.

Recht am eigenen Bild
» Brauche ich eine Erlaubnis vom Fotomodell bzw. von Personen auf dem Bild?
Werden Fotos von Personen angeboten, haben diese das Recht am eigenen Bild. Es ist also sinnvoll, sich eine umfassende Erlaubnis eines Modells oder einer Person geben zu lassen, bevor Fotos von dieser einer Bildagentur angeboten werden. Dieses Model-Release ist bei Studioaufnahmen üblich. Bei Fotos, die in der Öffentlichkeit entstehen, muss der Fotograf die Einwilligung der Person einholen. Wenn er das nicht tut, kann er abgemahnt werden. Auch die Forderung nach einem Schmerzensgeld ist möglich. Ausnahmen bilden Bilder aus der Zeitgeschichte, Fotos auf denen Personen als Beiwerk erscheinen und Bilder von Versammlungen und Aufzügen.

Überlassung von Bildrechten
» Gebe ich alle meine Rechte auf das Bild auf?
Nach deutschem Urheberrecht überlässt der Fotograf der Agentur das Recht, seine Bilder zur Nutzung zu verkaufen. Diese erwerben das Nutzungsrecht für den Gebrauch. Art und Umfang der Nutzung werden durch die Verträge der Agentur geregelt. Die Nutzung beschränkt sich auf die Veröffentlichung und Bearbeitung der Bilder. Die Bilder dürfen nicht verkauft werden. Da ein Urheber seine Urheberschaft nicht veräußern kann, beschränkt sich der Vertrag auf die Überlassung. Er akzeptiert dabei den Wunsch der Agentur, das Bild exklusiv anzubieten. Sollten Nutzer gegen das Urheberrecht des Fotografen verstoßen, kann er das bei der Bildagentur anzeigen. Der rechtliche Nachweis eines Verstoßes ist allerdings aufwendig und lohnt sich nur, wenn mit ihm entsprechende finanzielle Forderungen verbunden sind.

Bilder löschen
» Können Bilder auch wieder von einer Plattform heruntergenommen werden?
Fotografen haben in der Regel die Möglichkeit, ihre Bilder selbst zu verwalten. Je nach Agentur sollten sie prüfen, ob diese Möglichkeit vorhanden ist. Das schließt das Löschen angebotener Bilder ein. So gehen Fotografen, die andere Möglichkeiten sehen, ihre Bilder zu vermarkten, kein Risiko ein. Vor Überlassung der Bilder müssen sie lediglich die Dateien über ihr Konto entfernen. Dadurch behalten sie alle Optionen und können ihr Angebot bei der Agentur vom kommerziellen Erfolg ihrer Arbeit abhängig machen.

Welche Agentur ist die richtige?
» Welche Plattform soll ich nehmen?
Für den Fotografen ist es wichtig, die Marktfähigkeit seiner Bilder richtig einzuschätzen. Wer von einem Urlaub in der Südsee 200 Bilder guter Qualität mit sehr typischen Motiven mit nach Haus bringt, kann diese problemlos bei einer Mikrostock-Agentur anbieten und erzielt so vielleicht einen schönen Verdienst. Ein Studiofotograf, der Bildmotiven nach den Vorlagen alter Meister in seinem Studio inszeniert, sollte sich eher nach einem Verlag umsehen oder wenigstens nach einer Makrostock-Agentur. Er wird als Spezialist wenig Interesse am direkten Verkauf haben. Ein Natur- oder Architekturfotograf wird eher bei einer Special Agentur sein Glück versuchen. Ein Pressefotograf sollte seine Bilder einer News-Agentur anbieten.

Kosten für den Fotografen
» Welche Kosten entstehen für den Verkäufer (beim Verkauf über eine Plattform)?
Die Überlassung von Bildrechten durch eine Agentur an einen Nutzer ist ein Komissionsgeschäft. Die Agentur bekommt also pro verkauftes Bild eine Provision. Die Provisionen der einzelnen Agenturen schwanken erheblich. So erheben manche lediglich eine Pauschale, während andere bis zu 50 Prozent nehmen. Überrascht sind viele Fotografen davon, dass die Provision bei einer exklusiven Überlassung steigt. Entsprechend wichtig ist es, den möglichen kommerziellen Erfolg auch an die Lizenzierung der Bilder zu koppeln.

Welche Art von Bildern verkauft sich gut?
Die Beantwortung dieser Frage ist eng mit dem Angebot und dem Geschäftsmodell der verschiedenen Agenturen verbunden. Qualität und Exklusivität steigern den Wert eines Fotos. Das Angebot einer Mikrostock-Agentur orientiert sich stark am Mainstream. Typische Motive guter Qualität in großer Anzahl verkaufen sich entsprechend. Bei einer Makrostock-Agentur wird die Exklusivität höher eingestuft. Hier zählen Idee und Originalität. Wer sich nicht sicher ist, wie er seine Arbeit einstufen soll, kann sich am Angebot der einzelnen Agenturen orientieren. Ein Blick auf die Website und Suchanfragen liefert Vergleichsmöglichkeiten. Ob eine entsprechende Nachfrage vorhanden ist, kann aber erst der konkrete Fall entscheiden.

Was für Material (Grafiken, Skizzen, Videos etc.) kann ich verkaufen?
» Welche Qualitätansprüche müssen meine Bilder erfüllen?
Bildagenturen handeln mit Fotos, Illustrationen und vermehrt mit Filmsequenzen. Neben Fotografen haben auch Illustratoren die Möglichkeit ihre Werke auf diesem Weg zu vertreiben. Fotokünstler, die ihre Bilder weiter bearbeiten, können auch Fotomontagen anbieten. Eine Datei muss den technischen Anforderungen der Agentur entsprechen. Ein druckfähiges Foto muss wenigstens in einer Auflösung von 300 dpi vorliegen und 15 MP groß sein. Illustrationen werden als Bilddatei oder als Vektordatei angeboten. Eine Vektordatei ist frei skalierbar und kann vom Kunden weiterbearbeitet werden. Videos müssen in den gängigen Standardformaten und Größen zur Verfügung stehen. Inhalte, die gegen geltendes Recht verstoßen, werden nicht angeboten.

Mehrere Plattformen nutzen
» Darf ich meine Bilder auch auf verschiedenen Plattformen anbieten?
Ob ein Foto oder eine Illustration auf mehreren Plattformen angeboten werden kann, entscheidet der Betreiber. Manche Agenturen setzen das Einverständnis voraus, einen Exklusivitätsvertrag zu akzeptieren. Bis zur Löschung steht das Bild nur bei der gewählten Plattform zur Verfügung. Das bietet dem Fotografen die Möglichkeit, bei geringem Erfolg das Material einer anderen Agentur anzubieten.

Wer kauft meine Bilder? Was wird damit gemacht?
Lediglich das Lizenzmodell bietet eine gewisse Kontrolle über die Verwendung der Bilder. Bei lizenzfreien Bildern verliert der Produzent die Kontrolle fast vollständig. Lediglich eine Urheberrechtsverletzung kann durch die Agentur geahndet werden. Wenn Bilder weiter verkauft werden, kann der Fotograf dies bei der Agentur anzeigen. Außerdem müssen Copyright-Hinweise von den Nutzern beachtet werden. Im Einzelfall lässt sich die weitere Verwendung nur schwer kontrollieren. Die Dateien können umbenannt, weiterbearbeitet und verändert werden. Eine besondere Erlaubnis ist dafür nicht erforderlich.

Kann ich bestimmen, wofür meine Bilder verwendet werden dürfen?
Es wird zwischen lizenzfreien und lizenzierten Bildern und Illustrationen unterschieden. In einer Lizenzvereinbarung wird die Nutzung des Bildes festgelegt. Lizenzfreie Bilder werden nach Größe und Qualität verkauft. Wer die Verwendung seiner Bilder beeinflussen will, muss sich um einen lizenzierten Vertrieb bemühen. Ob die Agentur dieser Verwendung zustimmt, ist Verhandlungssache. Im Zweifelsfall entscheidet der Verkaufserfolg. Wenn einer lizenzierten Nutzung keine Erfolgschancen eingeräumt werden, dann lehnt die Agentur den Vertrieb ab.